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34 km Der jetzt folgende Abschnitt durch die Jachenau ist ein bisschen langatmig, bereitete
uns aber keine großen Schwierigkeiten. Zum ersten Mal mussten wir jetzt die kleineren Gänge einlegen, denn es geht hier
immer mal wieder hinauf. In der Jachenau fuhren wir über die Autostraße, aber da sie keine Durchgangsstraße ist, behinderte
uns der Verkehr kaum. Der Weg führt an den Weilern Tannern und Bäcker vorbei, wo die bemalten Fassaden der
Häuser mit vielen bunten Blumenkästen geschmückt sind. Also bayerisches Bilderbuch vom Feinsten. Als wir die Ortschaft
Jachenau erreichten, war wieder Zeit für eine Pause und wir parkten das Fahrrad vor dem Dorfladen unterhalb der
schmucken Kirche. Diesen Samstag kamen wir um 12.15 Uhr noch gerade rechtzeitig an, um im Laden noch was zum Trinken zu
kaufen.
Nach der Stärkung fuhren wir weiter in Richtung Walchensee. Einen Kilometer hinter
der Ortschaft befindet sich die Mautstelle, denn die Straße geht hier in eine Privatstraße über und ist gebührenpflichtig.
Radfahrer sind jedoch frei, also wurden wir freundlich durchgewunken.
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